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Sennen-Cup: Dank Rückkehr ein Erfolg


Der traditionelle Sennencup wurde erstmals wieder seit 2011 an seinem Ursprungsort in Huttwil abgehalten. Mit zehn antretenden Mannschaften war der Event gut besucht. Damit sorgte er bei vielen jungen Eishockeyspielern für Begeisterung und Freude.

Zwei Mal zwölf Minuten vier gegen vier mit je einem Torwart – am Sennencup ging es in der jüngsten Eishockeykategorie sportlich zu und her. Gleich beide Drittel wurden als einzelne Partien gewertet, weshalb Ausruhen selbst für die besten Teams Tabu war. Gemeinsam mit dem Standortwechsel von Huttwil nach Langenthal hat der traditionsreiche Sennencup – bisher 14. Austragung – ein erfolgreiches Revival erlebt. Während in Langenthal das Turnier jeweils wegen dem Warmup des NLB-Teams unterbrochen werden musste, war im Campus Perspektiven rund um die Uhr das Eishockeyfeld für die Kleinsten reserviert. „Auch deshalb hatten wir wieder mehr Anmeldungen“, kommentierte auch Marco Schüpbach, der seit dieser Austragung als Turnierleiter im Bereich Spielbetrieb amtet. Diese Funktion hat dem Ex-NLB-Spieler nicht zuletzt auch einiges an Vorbereitung abverlangt. Gerade die Planung im Voraus sei interessant gewesen, die Spielplanerstellung herausfordernd. „Wir haben versucht, jeder Mannschaft eine mehr als halbstündige Essenspause zu bieten – leider hat das nicht ganz immer geklappt“, so Schüpbach weiter. Bis zuletzt haben sich aber dennoch alle der insgesamt 10 Mannschaften im Eisbahnrestaurant des Campus Perspektiven mit Spaghetti Bolognese verpflegen können. Einige darunter mit ein bisschen mehr, andere mit ein bisschen weniger Verdauungszeit.

Werbung für Campus
Wie bereits gewohnt bietet der Sennencup für die jüngsten Eishockeycracks am 2. Januar ein erfolgreicher Start ins neue Jahr. Rote Backen waren bei den begeisterten Kids omnipräsent, die Eltern standen derweil auf der geräumigen Tribüne und feuerten ihre Kinder an. Auch deshalb war das Turnier nicht nur für den SCL ein Erfolg, sondern auch für die Betreiber des Campus Perspektiven. „Das ist gute Werbung für uns“, sagte beispielsweise Dino Stecher, der vor Ort als Projektleiter des Campus Perspektiven amtet und deshalb beim Sennencup auch zum OK-Team gehört.
Die Kids mit Jahrgang 2009 und jünger (Mädchen ab 2008 und jünger) waren am 2. Januar den ganzen Tag im Einsatz. Turnierstart war um 9 Uhr morgens, bis in den frühen Abend hinein dauerten die Finalspiele. „Mir macht das grosse Freude. Auch weil man schon ein bisschen sehen kann, was die Bambinis schon alles gelernt haben“, erklärt Marco Schüpbach zufrieden. Das seit jeher von der Emmentaler Schaukäserei als Hauptsponsor unterstützte Turnier soll deshalb auch im nächsten Jahr seine Fortsetzung finden. Nach der überaus erfolgreichen Rückkehr nach Huttwil erst recht.

Bild und Text: Leroy Ryser


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